Wie entstehen psychische Erkrankungen? – TEIL 1

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Wie entstehen psychische Erkrankungen?

Die Frage ist teilweise gekoppelt an die Frage: Wie wahrscheinlich ist es eigentlich, dass ich eine psychische Erkrankung an meine Kinder weitergeben werde?

Ich möchte jetzt versuchen, mithilfe eines grob vereinfachten Denkmodells eine Beantwortung für diese Frage zu geben. Bzw. der Antwort möglichst nahe zu kommen. Dieses Denkmodell ist sehr vereinfacht und ich möchte dabei jetzt auch nicht auf spezielle psychische Erkrankungen eingehen, sondern das Denkmodell ganz verallgemeinert erhalten. Nur mit der Frage: Psychische Erkrankungen im Allgemeinen. Denn es gibt im Grunde Gemeinsamkeiten bei allen psychischen Erkrankungen. Sie basieren letztlich immer auf einem Konflikt. Das möchte ich in diesem Denkmodell erklären.

Denn daraus lässt sich auch die Frage beantworten, wie wahrscheinlich ist es, dass eine psychische Erkrankung weitergegeben wird und kann ich einen Einfluss darauf nehmen?

Nun, in dem Denkmodell vergleiche ich den menschlichen Organismus auf der einen Seite, mit einem Computer-System auf der anderen Seite. ….

Das hat bisher mit der psychischen Erkrankung noch nichts zu tun. Und soweit ist der Mensch genetisch festgelegt. Das heißt, psychische Erkrankungen haben mit der Genetik erst einmal nicht viel zu tun. Die bisherige genetische Veranlagung erlaubt es, ähnlich wie bei dem Computer-System, dass bestimmte Dinge besonders gut oder weniger gut vollbracht werden können. …

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1 Antwort

  1. Christa Sailer sagt:

    Hallo, Ihre Videos sind sehr gut. Es ist wirklich verständlich erklärt und ich kann mich eigentlich in allem, was Sie erklären erkennen. Aber wie kann man diese Grundannahmen, die ich ja schon als Kind gelernt habe ändern? Geht das denn überhaupt? Wie lange dauert das und wie muss ich anfangen? Schade, dass Sie nicht mehr Videos gemacht haben vielleicht auch mit den ersten Schritten, die man machen kann um das zu ändern.
    Schöne Grüße

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