Depression: Wie entsteht sie und warum? – TEIL 2

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Beispiel, wie eine Depression entsteht

Ich nehme mal ein Beispiel, in dem ein Kind in einem Elternhaus aufwächst bei dem die Eltern sehr unangenehme Erfahrungen gemacht haben mit der Umgebung des Elternhauses. …

Das heißt also, so wie in diesem Beispiel verdeutlicht: Depressionen entstehen, weil wesentliche Bedürfnisse nach Sicherheit, sozialen Bindungen oder Selbstverwirklichung nicht erfüllt werden, infolge dessen unangenehme Gefühle – die teilweise auch verkörperlicht werden – auftreten. Und dies alles vor dem Hintergrund in der Regel, von unbewussten, grundsätzlichen Annahmen, die es dem Individuum suggerieren, dass es aufgrund einer Veränderung der Umgebung oder Bedürfnisse, nun nicht mehr möglich sei, all diese Bedürfnisse gleichzeitig zu erfüllen.

Aufgrund der subjektiv absoluten Wahrheit, die in dieser Grundannehme steckt, ist das Individuum nun in einem Konflikt, der für das Individuum selbst nicht lösbar ist. Denn die Wahrheit, die zwar sehr viel größer ist, die Möglichkeiten, die sehr viel mehr sind, sind dem Individuum nicht greifbar. Es kann also nicht nach seinen Möglichkeiten leben, und sämtliche Bedürfnisse die wesentlich sind soweit befriedigen, dass keine Depression auftauchen muss. Dies ist dem Individuum nicht bewusst, da es in seiner Wahrnehmung und seinen Handlungsmöglichkeiten durch eine zuvor entstandene subjektiv das Individuum in seinem Denken und Handeln beschränkende Grundannahme beeinflusst ist. …

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